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| Titel |
The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen |
| Originaltitel |
The Hills Have Eyes |
| Erscheinungsort und -jahr |
USA 2006 |
| Regie |
Alexandre Aja |
| Produzent(en) |
Marianne Maddalena | Wes Craven | Peter Locke |
| Schauspieler |
Ted Levine | Katherine Quinlan | Emilie de Ravin | Aaron Stanford | Robert Joy |
| Musik |
Tomandandy |
| Länge | ca. 104 Minuten |
| FSK |
ab 18 Jahren |
| Studio |
20th Century Fox |
| Genre |
Horror |
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| Disc-Format |
DVD |
| Regionalcode |
2 (PAL) |
| Vertrieb |
20th Century Fox Home Entertainment |
| Release-Datum | 16.10.2006 |
| Tonformate |
Englisch Dolby Digital 5.1 Deutsch Dolby Digital 5.1 |
| Untertitel |
Türkisch | Englisch (Audiokommentar) | Englisch | Deutsch (Audiokommentar) | Deutsch |
| Bildformat |
Anamorphic Widescreen 2.35:1 |
| Bonusmaterialien |
- Audiokommentar mit Regisseur Alexandre Aja, Drehbuchautor Gregory Levasseur und Produzentin Marianne Maddalena
- Audiokommentar mit den Produzenten Wes Craven und Peter Locke
- Überleben in den Hügeln: Making-Of "The Hills have Eyes" (50 min)
- Musikvideo "Leave the Broken Hearts" von The Finalist (4 min)
- 4 Trailer und 2 Teaser zu weiteren DVDs
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Auf dem Weg nach San Diego nimmt Großfamilie Carter in ihrem Wohnmobil eine verhängnisvolle Abkürzung durch ein verlassenes Wüstengebiet. Durch einen fingierten Unfall werden die Carters gar zu einem unfreiwilligen nächtlichen Stopp genötigt und prompt von einem Mutantenclan überfallen…
Mit dem Schocker High Tension ist der Franzose Alexandre Aja im Horror-Genre direkt von 0 auf 100 durchgestartet und wurde für seine zweite Arbeit prompt für das prestigeträchtige The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen-Remake engagiert. Ajas durchaus kompetent gedrehtes Update folgt im Großen und Ganzen dem Handlungsablauf des Wes Craven-Splatterklassikers aus dem Jahr 1977 und kann eine ähnlich bedrohliche Atmosphäre generieren. Im Mittelpunkt steht nach wie vor der grausame Überlebenskampf einer amerikanischen Durchschnittsfamilie gegen eine Horde radioaktiv verseuchter Menschenfresser in einer abgelegenen Einöde. Das ist selbstverständlich Genre-Exploitation in Reinkultur und wird hartgesottene Horrorfreunde mehr als zufrieden stellen.
Der Unrated Cut der DVD beinhaltet all die derben Gore-Szenen, die aus der Kinoversion rausgeflogen sind. Kernstück der Bonus-Sektion ist das fünfzigminütige Making Of, das dem Filmteam bei den Dreharbeiten in Tunesien über die Schulter guckt. Von den beiden Audiokommentaren ist ersterer mit einem enthusiastischen Alexandre Aja die bessere Wahl. Der zweite Track mit Wes Craven, der bei der Produktion offensichtlich nicht sonderlich eingebunden war, enttäuscht auf der ganzen Linie. |
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| "Geradliniges, hartes Terror-Remake des Wes Craven-Klassikers." |