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 |  | | Nina | 09.02.10 | | |  |  | | Katja | 08.02.10 | | |  |  | | Nina | 06.02.10 | | |  |  | | Marc | 05.02.10 | | |  |  | | Mike | 04.02.10 | | |
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 Little Miss Sunshine
 Review vom:
06.06.2007 | Redakteur/in: Nina
 Disc-Format: DVD |  |
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| Titel |
Little Miss Sunshine |
| Erscheinungsort und -jahr |
USA 2006 |
| Regie |
Jonathan Dayton | Valerie Faris |
| Produzent(en) |
Albert Berger | David T. Friendly | Peter Saraf | Marc Turtletaub | Ron Yerxa |
| Schauspieler |
Alan Arkin | Greg Kinnear | Steve Carell | Toni Collette | Abigail Breslin | Paul Dano |
| Musik |
Mychael Danna | DeVotchKa |
| Länge | ca. 98 Minuten |
| FSK |
ab 6 Jahren |
| Studio |
Big Beach Films |
| Genre |
Komödie |
| Auszeichnungen | Oscar 2007: Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller (Alan Arkin) |
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| Disc-Format |
DVD |
| Regionalcode |
2 (PAL) |
| Vertrieb |
20th Century Fox Home Entertainment |
| Release-Datum | 14.05.2007 | | Tonformate |
Englisch Dolby Digital 5.1 Deutsch Dolby Digital 5.1 |
| Untertitel |
Türkisch | Englisch | Deutsch |
| Bildformat |
Anamorphic Widescreen 2.40:1 |
| Bonusmaterialien |
- Kommentar von Regisseur Jonathan Dayton und Valerie Faris
- 4 alternative Enden mit optionalen Kommentaren von Jonathan Dayton und Valerie Faris (5
min)
- Trailer zu 3 weiteren DVDs
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Gestatten, Familie Hoover: Mutter Sheryl (Toni Colette) - vom Alltag gestresst und frustriert; ihr
Bruder Frank (Steve Carrell) - nach einem Suizidversuch frisch aus dem Krankenhaus entlassen;
Vater Richard (Greg Kinnear) - erfolgloser Motivationstrainer, der sein selbst entwickeltes
9-Stufen-Konzept gern auch seiner Familie aufdrücken möchte; Grandpa (Alan Arkin) - wegen
ungehörigen Verhaltens und Kokserei aus dem Altersheim entlassen und Sohn Dwayne (Paul
Dano), der vor Monaten ein Schweigegelübde abgelegt hat. Damit Töchterchen Olive (Abigail
Breslin) am Schönheitswettbewerb "Little Miss Sunshine" in Kalifornien teilnehmen kann,
quetschen sich die Hoovers in den maroden VW-Bulli und treten eine Reise an, die einige
Überraschungen bereit hält...
Dass das Filmemacherehepaar Jonathan Dayton and Valerie Faris nach langjähriger Tätigkeit in
der Videoclip-Branche mit dem Spielfimdebüt Little Miss Sunshine den
Independent-Überraschungshit des Jahres 2006 landen würde, hätten sie sich wohl nie träumen
lassen. Sogar zwei Oscars (bestes Drehbuch und bester Nebendarsteller) sowie zwei weitere
Nominierungen (als bester Film und für Abigail Breslin als beste Hauptdarstellerin) konnten
verbucht werden. Schwer zu sagen, ob der Erfolg auf das witzige Drehbuch, die präzise
Regiearbeit oder die ausnahmslos geniale Besetzung zurückzuführen ist. Die im Prinzip
klassische Geschichte der dysfunktionalen Familie unterwegs auf engstem Raum, die am Ende
doch zueinander findet, wird durch überzeugende Darsteller und hervorragende Dialoge
aufgepeppt. Richards Aufforderung an seine Familie, als der Bus von einer Polizeistreife
angehalten wird - "Tut einfach so, als wären wir normal" - umschreibt die Situation wohl am
treffendsten. Beim krönenden Abschluss, der höchst absurden Veranstaltung der
Kinder-Miss-Wahl, zeigt sich dann, dass die Hoovers doch aus einem Holz geschnitzt sind und
ihr pummeliges Nesthäkchen vor den überamerikanischen Zicken vor und auf der Bühne
verteidigen.
In ihrem Audiokommentar, der viel über die Entstehung des Films und die Dreharbeiten verrät,
deuten die Regisseure die Existenz weiterer Hintergrundmaterialien an, was den aufmerksamen
Zuschauer messerscharf auf eine anstehende Special Edition schließen lässt. Zunächst muss
man sich jedoch mit der vorliegenden Version begnügen, die zudem noch 4 alternative Enden (mit
optionalem Audiokommentar) zeigt. |
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| "Independent-Komödie, die ausnahmsweise das kitschige Attribut 'herzerwärmend' verdient." |
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 | Ninas Filmwertung: 5 von 5 | Ausstattungs-Wertung: 2 von 5 |   |       |
| Review vom 06.06.2007 |
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