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 |  | | Marc | 02.09.10 | | |  |  | | Nina | 01.09.10 | | |  |  | | Marc | 31.08.10 | | |  |  | | Mike | 30.08.10 | | |  |  | | Nina | 29.08.10 | | |
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 Cloverfield
 Review vom:
09.09.2008 | Redakteur/in: Marc
 Disc-Format: DVD |  |
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| Titel |
Cloverfield |
| Erscheinungsort und -jahr |
USA 2008 |
| Regie |
Matt Reeves |
| Produzent(en) |
J.J. Abrams | Bryan Burk |
| Schauspieler |
Lizzy Caplan | Mike Vogel | Jessica Lucas |
| Länge | ca. 81 Minuten |
| FSK |
ab 12 Jahren |
| Studio |
Paramount Pictures |
| Genre |
Science Fiction | Horror | Action |
| Verwandte Titel in unserer Datenbank |
The Host (Code 2) |
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| Disc-Format |
DVD |
| Regionalcode |
2 (PAL) |
| Vertrieb |
Paramount Home Entertainment |
| Release-Datum | 22.08.2008 | | Tonformate |
Türkisch Dolby Digital 5.1 Englisch Dolby Digital 5.1 Deutsch Dolby Digital 5.1 |
| Untertitel |
Türkisch | Englisch | Deutsch |
| Bildformat |
Anamorphic Widescreen 1.78:1 |
| Bonusmaterialien |
- Audiokommentar mit Regisseur Matt Reeves
- Dokument 18.01.08: Das Making Of von Cloverfield (27 min)
- Die visuellen Effekte von Cloverfield (22 min)
- Ich sah es! Es lebt! Es ist gigantisch! (6 min)
- Clover Spaß (4 min)
- 4 Deleted Secnes mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Matt Reeves (3
min)
- 2 alternative Enden mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Matt Reeves (4
min)
- Trailer zu Indiana Jones 4 und No Country For Old Men
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Kurz vor seinem Abschied nach Japan wird Yuppie Robert in seinem New Yorker
Apartment von seinen Freunden mit einer Party überrascht. Während der Feier fällt
plötzlich der Strom aus und explosionsartige Geräusche dringen von draußen herein. Die
Party-Gesellschaft will sich auf der Straße sofort einen besseren Überblick verschaffen,
doch dort ist längst tumultartige Panik ausgebrochen: Ein gigantisches echsenartiges
Monster hat die Stadt angegriffen...
Wie bei dem mittlerweile fast vergessenen Blair Witch Project trug auch bei
Cloverfield eine gewiefte Internet-Marketingkampagne (neudeutsch: virales
Marketing) entscheidend zum Erfolg des Films bei. Die monatelange Schnitzeljagd im
Netz gipfelte im ersten Trailer, der weder Titel noch Darsteller verriet, dafür aber den
abgetrennten Kopf der Freiheitsstatue durch die Straßen von Manhattan poltern ließ.
Besser lässt sich ein Hype nicht generieren, umso schöner, dass das fertige Werk die
hoch gesetzten Erwartungen locker erfüllen kann. Der Cloverfield-Clou ist ebenso
simpel wie effektiv: Das Leinwand-Geschehen verfolgt man als Zuschauer über die
gesamte Dauer durch den Blick einer Videokamera, mit der einer der Protagonisten
ursprünglich die Party filmen sollte. Als Konsequenz ist man tatsächlich mittendrin im
Geschehen, man rennt, flüchtet und erschreckt sich mit der Gruppe und sieht stets nur
den verwackelten Ausschnitt der Videokamera. Filmtechnisch ist diese ultrahektische
Handhabe sicherlich nichts für einen nervösen Magen. Wem etwa bei den
Bourne-Filmen übel geworden ist, der wird auch hier seine Probleme bekommen.
Wer sich aber auf den wackeligen Handkamera-Stil einstellt, darf sich auf jede Menge
großartige Spannungsmomente und eine insgesamt überragende Tricktechnik freuen,
welche erst gegen Ende das Monster in all seiner schrecklichen Schönheit präsentiert.
Einzig die etwas lange und banale Einführung will nicht so ganz passen, aber sind die
ersten zwanzig Minuten erst einmal vorbei, gibt der Film Vollgas bis zum Abspann. Die
Idee zu Cloverfield stammt von J. J. Abrams (Lost), der zwar "nur" als
Produzent aufgelistet wird, aber sehr wahrscheinlich über die oberste
Entscheidungsmacht verfügt haben dürfte. Bei seinem nächsten Projekt wird Abrams
versuchen, der Star Trek-Reihe neues Leben einzuhauchen, bis zum ersten
Teaser - natürlich im Internet - sollte es nicht mehr lange dauern...
Die DVD von Paramount kann mit einigen informativen Beiträgen aufwarten, die den
Entstehungsprozess der Produktion detailliert beschreiben. Gedreht wurde übrigens bis
auf einige Ausnahmen nicht etwa in New York, sondern fast ausschließlich vor diversen
Blue und Green Screens in den Filmstudios in Los Angeles. Auch das Monster-Design
(das von den Machern hier fast zärtlich nur "Clover" genannt wird) wird eingehend erörtert,
natürlich nicht ohne den großen Einfluss der japanischen Godzilla-Filme gebührend zu
würdigen. Technisch ist ebenfalls alles im grünen Bereich: besonders der dynamisch
abgemischte 5.1-Sound sorgt für heftigste Groll-Attacken im Wohnzimmer. |
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| "Klaustrophobische, spannungsgeladene Monster-Action im zappeligen Dogma-Style." |
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 | Marcs Filmwertung: 4.5 von 5 | Ausstattungs-Wertung: 4 von 5 |       |       |
| Review vom 09.09.2008 |
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Cloverfield |
Rezensions-DVD mit freundlicher Unterstützung von Paramount Home Entertainment |
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